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10. und 11. Juli 2010 (jeweils 14-16 Uhr, insg. 4 Stunden) - Trommelschule Beat-Etage - Einführung in das Basisspiel auf Djembés und Basstrommeln (Anfänger/Wiedereinsteiger) 

Nathan Berg
Nathan Berg


Am Samstag, dem 10. und Sonntag, dem 11. Juli (jeweils 14-16 Uhr, d.h. insgesamt 4 Stunden) findet in der Trommelschule Beat-Etage eine Einführung in das Basisspiel auf Djembés und Basstrommeln zu 2-3 ersten Beats westafrikanischer Wurzeln statt.

Die Einführung ist für Anfänger bzw. Wiedereinsteiger und Kostet 35,00 € / Ermäßigt 25,00 €.

Nathan Berg (s. Bild) gibt in Berlin monatlich Trommel-Workshops verschiedener Niveaustufen für Interessierte, die sich für ein Wochenende mit den Beats westafrikanischer Wurzeln intensiver beschäftigen wollen oder mit einem Workshop in die Rhythmen für Djembès und Basstrommeln einsteigen wollen. 

Workshops lohnen sich besonders für Personen, die in der Woche wenig Zeit haben, aber dafür an einem Wochenende um so tiefer in die Rhythmen eintauchen wollen.

Tag & Zeit:

Samstag, 10. Juli / Sonntag, 11. Juli 2010 - jeweils 14:00 - 16:00 Uhr

Ort:

Bouchéstr. 75
12435 Berlin Alt-Treptow

Unkosten:

Schnupperpreis 35,00 Euro / Ermäßigt 25,00 Euro

Es gibt 5 € Frühbucher-Ermäßigung bis 4 Wochen vor dem Workshop. Angemeldet ist, wer die entsprechende Workshopgebühr überwiesen hat.

Bei Interesse an einem Workshop nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt auf.

Anmeldung:


Trommelschule BEAT-ETAGE©
Leitung: Nathan Lennart Berg
E-mail: kontakt(at)beat-etage.de
Telefon: 030 488 167 61
Telefon mobil: 0163 53 242 00

Webseite/Infos:

Proberaum: 

 http://www.beat-etage.de/


Der Unterricht in Alt-Treptow findet in der Bouchéstraße 75 statt, gleich neben dem Zeltplatz vom Kinderzirkus Cabuwazi-Treptow. Das Gebäude ist aus den umliegenden Bezirken (Kreuzberg, Neukölln, Treptow-Köpenick) über die Buslienien 194, 104, 167 und M29 schnell erreichbar. Die Bushaltestellen "Bouchéstraße" und "Heidelberger Straße" sind direkt um die Ecke.

Der gemütliche große Proberaum liegt im ersten OG rechts und ist professionell innakustisch ausgestattet.







Die BEAT-ETAGE ist eine Privatschule für westafrikanisches Trommeln (Malinké-Stil) in Berlin (Alt-Treptow) und Trier. 
Sie ist im Sommer 2009 von dem (westafrika-) erfahrenen Afro-Percussionisten, langjährigen Trommellehrer und Psychologen Nathan Berg, gegründet worden, der in Alt-Treptow sowohl wöchentlich laufende Abendkurse, als auch Wochenend-Workshops für das Spiel auf Djembés, Basstrommeln und Krins anbietet.


Inhalte der Kurse für Einsteiger

In den Kursen für AnängerInnen geht es im Groben darum, ein erstes Gespür für die Rhythmen westfrikanischer Wurzeln zu entwickeln. Die Teilnehmer sollen einen ersten praktischen Zugang zum Trommeln auf Djembés und Basstrommeln, eigenen Improvisationen und dem Ablauf von entsprechenden Rhythmen entwickeln können.

Sehr hilfreich für das Erlernen des typischen Spieles auf Djembés und Basstrommeln sind die Grundschlagtechniken. In den Kursen und Workshops der Beat-Etage werden diese Grundschläge anhand einfacher westafrikanischer Basistrommelrhythmen, so genannten Begleitstimmen, erarbeitet und geübt. Dabei entstehen meistens schon erste Groove-Erlebnisse, so dass man ein Gefühl dafür bekommt, was passiert, wenn die eine Hälfte der Gruppe eine andere Basisstimme spielt als die andere und wie sich die verschiedenen Stimmen ergänzen können. Können die Basisstimmen einigermaßen sicher gespielt werden, folgen erste strukturelle Rhythmusübungen: Wie startet man den Rhythmus so, dass alle gleichzeitig mit unterschiedlichen Stimmen anfangen und aufhören? Wie signalisiert man als einzelne Person den anderen, dass der Rhythmus gleich beendigt wird? Wie hängen die einzelnen Trommelstimmen miteinander zusammen? Hier wird den TeilnehmerInnen spielerisch ein Gefühl für die Struktur und Systematik im Ablauf der Trommel-Rhythmen vermittelt und das Gehör für die Melodie des Zusammenspiels der verschiedenen Trommeln gezielt geschult.

In der Regel können diese Basics eines Rhythmus' mit einer Gruppe innerhalb von ein bis eineinhalb Stunden einigermaßen sicher gespielt werden, so dass einzelne Teilnehmer bei Interesse erste Improvisationserfahrungen machen können, indem einzelne Personen frei imporivisieren - d.h., man spielt, was einem gerade einfällt - oder man übt mit der ganzen Gruppe klassiche Solostimmen, die später im Rhythmus einzeln oder zu zweit/zu dritt gespielt werden können, während der Rest der Gruppe die Basisstimmen hält.

Es geht nicht darum, alles sofort exakt und schnell spielen zu können und zu behalten - das ergibt sich bei einem positiven Bezug zu dieser Art von Musik und liebevoller Geduld mit der eigenen Motorik und seinem Gedächtnis über regelmäßige Praxis und regelmäßiges Hören der Rhythmen ganz von alleine.