05. bis 26. Dezember 2009 - Ausstellung: "Phantasien aus Bild und Metall" von Andreas Hallmann und Andrea Peuker

Im Dezember zeigt die Nachbarschaftsgalerie unter dem Titel "Phantasien aus Bild und Metall" eine Gemeinschaftsausstellung von Andreas Hallmann und Andrea Peuker. Andreas Hallmann stellte bereits im März in der Nachbarschaftsgalerie aus. Die erste Ausstellung von Andreas Hallmann im März erfreute sich eines großen Interesses - mit der zweiten Ausstellung in diesem Jahr kommen wir den vielen Anfragen des Publikums nach.
Vernissage: 05. Dezember 2009, 19 Uhr
Ausstellungszeitraum: 05. - 26. Dezember 2009
Informationen zu Andreas Hallmann:
Geb. am 11.08.1961 in Berlin
Realschulabschluss, Lehre als Mechaniker/Gerüstbau,
Es folgten viele Arbeitsjahre im Gerüstbau und in der Autobranche.
In der Lehrzeit als Mechaniker erprobte er erstmals seine Fähigkeiten, Metall künstlerisch zu verarbeiten. Während seiner Tätigkeit in der Kfz-Mechanik inspirierte ihn „Paul hat Besuch“ - ein schlechtgemachtes teures „ Kunstwerk “- es erneut selbst zu versuchen und besser zu machen . Er schuf viele Kunstwerke aus Metall, zum Teil aus Schrott. So entstanden kleinere und große künstlerische Gebrauchsgegenstände wie Aschenbecher, Obstschalen, Tisch-, Steh- und Hängelampen, Sitzmöbel, Tische, sogar Metallbetten und Schmuck, ja sogar Erotikschmuck. Inzwischen verschönern seine Kunstwerke vielen Berlinern das Heim.
Kontakt: +49 (0)157 - 74 93 13 59
Informationen zu Andrea Peuker
Geboren am 25.08.67 im Niederrheinischen Wesel
Schon früh nahm die Künstlerin Eindrücke bei ihren ausgedehnten Reisen auf. Einen nicht unwesentlichen Teil von Inspirationen setzte sie in Photographie und später auch in ihrer Malerei durch die Wahl kräftiger Farben um. Die überwiegend durch Asien geführten Reisen, hinterließen -mehr noch als andere- Spuren im geistigen Erleben.
Die Interessen interkultureller Art nehmen Bezug auf Fragen, die, wie sie sagt, ein “Suchen“ nach Antworten gewesen sein könnten. Hier fand die tiefe Sehnsucht in der Verbundenheit mit dem Weltschmerz eine Art Erfüllung von Sehnsucht, die keine Fragen mehr unbeantwortet ließ und das Unerlöste in ihren Fragen, welche die Künstlerin mit sich selbst versöhnte.
So blieb die Malerei auch „der Ausdruck“ von „Eindrücken“ die ihre Antworten sein können auf die Frage, ob das Meer Ursprung allen Lebens ist .

